Kurzurlaub

Langes Osterwochenende genutzt

Hey Leute!

Ich wollte euch kurz über die Bedeutung der unterstrichenen, verlinkten Wörter informieren. Ich hab´s in jedem Beitrag so gemacht, damit ihr ganz easy draufklicken und mehr Infos bekommen könnt.
Probiert´s mal aus!

Nach einer langen Arbeits- und Lernphase war es für uns höchste Zeit, mal wieder ein Wochenende zu entfliehen.

Also haben wir unseren Caravan gepackt, bis zum Dach voll, und sind losgefahren. Dieses Mal wollten wir gar nicht so weit weg, einfach nur raus und den Alltag hinter uns lassen. Da es noch etwas frisch draußen ist, haben wir natürlich auch die Hoodis für unsere vierbeinigen Freunde eingepackt. 🙂

Natürlich hat Lotti darauf geachtet, dass wir SIE nicht vergessen…

Unser Ziel: Müritz Nationalpark, Federow.

Ich kann euch sagen, hier ist es wirklich sehr schön. Schön ruhig und der Stellplatz hat die perfekte Lage direkt vorm Eingang des Parks. Am nächsten Tag haben wir gleich einen schönen langen Spaziergang gemacht. Da haben wir tatsächlich eine junge blaue Dogge getroffen. 🙂 Wenn ich mich richtig erinnere, war sie knapp 2 Jahre alt. Größer als Lotte und noch sehr verspielt. Das war nicht ganz so ihr Ding.

Ich kann euch gar nicht sagen wie lange wir unterwegs waren. Auf jeden Fall haben wir so einiges gesehen. Es gab sogar einen Ausguck für Seeadler. Wir haben wirklich viele Vögel gesehen, nur leider keine Seeadler. 🙁

Zurück am Camper gab es ein großes Stück Kuchen, einen Pott Kaffee und für die Jungs einen dicken Kakao.

Weiter ging’s in Richtung Plattenburg.

Ein kleines aber feines Fleckchen Land, direkt an einem See gelegen. Da war richtig was los. Es wurde auf einmal richtig laut. Wildgänse landeten und hatten sich ganz schön viel zu erzählen. 

Wir standen auf einer Wiese direkt neben der kleinen Burg. Im Burghof hätte man auch essen und trinken können aber zu dieser Zeit war (Gott sei Dank) nicht viel los.  Wir hatten auch nicht wirklich Lust, uns irgendwo reinzusetzen. Wir wollten einfach nur Zeit zu dritt mit unseren zwei Hunden genießen!

Wir haben die Burg und die Umgebung kurz besichtigt und sind dann zurück in unseren warmen Camper. Dort haben wir Spiele gespielt und nach dem Abendessen gemütlich einen Film geschaut. Das war mal richtig schön.  Wir alle brauchten einfach mal etwas Entschleunigung.

Nächster Halt: Bad Wilsnack

Nach zwei ruhigen Tagen ging es für meine Jungs erst einmal in die Therme, um sich auszutoben. Ich und meine vierbeinigen Begleiter haben die Gegend unsicher gemacht. Hier konnte man wunderbar spazieren gehen. Ich hatte auch das Gefühl, dass alle das Osterwochenende zum Erholen nutzten. Alle waren sehr ausgeglichen und freundlich. Im Wäldchen waren wir zwar nie ganz alleine, hatten aber trotzdem unsere Ruhe. Zum Ende gab es für mich auch noch ein kleines Highlight: Ein Uhu flog über uns hinweg. Wunderschön! 

Direkt neben dem Stellplatz liegt der Karthanepark-Kurgarten, auch bekannt als Naturgarten.  Hier gibt es wirklich viel zu entdecken!  Es gibt verschiedene Sporteinrichtungen, Spielplätze und sogar einen Ausguck. Die Parkanlage ist super sauber und alle Besucher sind sehr rücksichtsvoll.  Sogar die Hunde waren alle total lieb. Die Wuffis und ich haben uns dort eine Kaffeepause gegönnt und kurz darauf kamen auch schon die Jungs und schwärmten von der tollen Therme. Die bietet wirklich alles, was das Herz begehrt: Thermalwasser, einen Salzsee, Saunen und vieles mehr.  Hier muss man einfach mal gewesen sein um richtig zu entspannen, aber auch Kinder kommen voll auf ihre Kosten. Schaut selbst vorbei!

Klein Schmölen

Nach unserem ausgiebigen Badetag ging es dann weiter zum nächsten Halt: Klein Schmölen.

Na, wisst ihr, was es in Klein Schmölen gibt? Was ist das Besondere, das einen dort hinfahren lässt?

Die Wanderdünen!

Also, es ist schon ein bisschen seltsam. Auf der einen Seite hat man die trockenen, sandigen „Berge“ und auf der anderen Seite die Feuchtwiesen.  Gegensätze, die uns einfach faszinieren. 😉  Irgendwie fühlte sich das, nicht nur optisch, ein bisschen merkwürdig an. Man kann sich das ungefähr so vorstellen: Mitten auf dem Acker liegt ein Sandberg.  Um das mal ganz dezent auszudrücken. 

Wir haben uns auf den Weg zum Berg gemacht, um Ostereier zu verstecken. Benni hat mit Lottis Hilfe fleißig gesucht. Lucy hingegen genoss den leichten, relativ warmen Wind. Ihre kleinen Augen schlossen sich und sie hob die Nase gen Himmel – ein Anblick den wir in letzter Zeit immer häufiger beobachten.  Natürlich machen wir uns auch ein paar Gedanken, ob das ihr letzter Urlaub mit uns sein könnte.

Zurück im Schlafmobil haben wir Mittag gegessen.  Wir hatten auch noch ein paar Zuschauer, die Lotte nicht unbedingt begeisterten: Kühe! Sie waren ziemlich laut und rannten ihr immer hinterher, einfach nur neugierig. 🙂 Lotte fand das nicht so toll. Als sie dann genug hatte, legte sie sich zu Lucy ins Auto. Also hieß es für uns: weiterfahren…

Ludwigslust wartete schon auf uns.

Das Schloss ist wirklich toll und der Park noch schöner. Er muss sich in keinster Weise hinter Sanssouci verstecken. Der Park ist riesig und bietet viel zu sehen und zu entdecken.  Auch mit Hund ist man hier bestens aufgehoben. Es gibt viele Wasserspiele, Brücken und Bänke zum Verweilen und Entspannen. Alles ist sehr gepflegt.  Schaut einfach mal vorbei!

Direkt auf dem angrenzenden Stellplatz am Schloss konnten wir leider nicht parken. Platz wäre vorhanden gewesen, wenn es nicht Camper gäbe, die der Meinung sind, ihren Platz mit allerlei Gegenständen wie z.B. Auffahrkeile, sichern zu müssen.  Ich persönlich finde dieses Verhalten etwas schade aber es spiegelt leider unsere Gesellschaft wieder.  Es ist wichtig Rücksicht aufeinander zu nehmen und nicht nur an sich selbst zu denken.

Grabow-> Küsschen 😉

Nach diesen wunderbaren Ausflügen ging es für uns weiter!  Nicht weit entfernt fanden wir in Grabow ein schönes Plätzchen für uns – pünktlich zum Abendessen. Da es unser letzter Tag war, gab es leckere Burger! Mhhhhh, einfach köstlich…

Ich habe ja ganz vergessen zu erwähnen, wo wir in Grabow stehen. Wir stehen am Hafen. Nach dem Frühstück wollten wir nicht gleich abreisen, also entschieden wir uns für eine kleine Hafenrunde zu Fuß. Im Anschluss gab es noch leckeres Eis und dann ging es ca. 2,5 Stunden in Richtung Heimat.

Wir haben unser langes Osterwochenende wirklich sehr genossen. Wir hatten die Zeit für uns und konnten unsere Batterien wieder aufladen.

Eure Susi und 8 Pfoten 

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